Bonner Russisch-Deutscher Kulturverein e.V. Боннское Русско-Немецкое Культурное Общество
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Aktuelles / Актуальное

31.10.2017

 

Finanzielle Unterstüzung für die Hilfsbedürftigen Familien in der stadt Debalzewo

 

weiter Information dazu finden sie hier

 

01.05.2017

 

wir feiern den 72. Jahrestag des Sieges im großen vaterländischen Krieg am 08.05.17 in Köln und am 09.05.17 in Düsseldorf.

 

weiter Information dazu finden sie hier

 

09.02.2015

 

BRDKv feierte den 70. Jahrestag des Sieges im großen vaterländischen Krieg in Berlin
 

lesen/читать

 

BRDKV-Fotobericht zu den Feierlichkeiten in Berlin am 09.05.2015 anläßlich des 70. Jahrestages des Sieges im großen vaterländischen Krieg

 

ansehen/ смотреть

02.05.2015:


„Wir werden die Opfer rechtsextremer Gewalt in Odessa nie vergessen und den Massenmord von Odessa den ukrainischen Nationalisten nie verzeihen!“

 

Solidaritätskundgabe vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 02.05.2015 zum Gedenken an die Opfer des neofaschistischen Brandanschlages an das Gewerkschaftshaus in Odessa vor einem Jahr.

 

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Unsere Aktion/ Наша акция

sPENDENBERICHT VOM 15.01.15:

HUMANITÄRE hILFSGÜTER für das weisenheim in Altschewsk, Novorossia

 

ANSEHEN/ СМОТРЕТЬ

Spendenbericht vom 31.10.2017

Finanzielle Unterstüzung für die Hilfsbedürftigen Familien in der stadt Debalzewo

 

Am 13.09.2017 beschloss der Vorstand einen Förderbetrag in Höhe von 600 Euro (in Worten: sechshundert Euro) für die Förderung vom humanitären Hilfszwecken und Erbringung humanitären Hilfsleistungen in den Volksrepubliken Donetsk / Lugangsk (ehem. Süd-Ost-Ukraine) zu übergeben.

 

Am 13.09.2017 wurde Förderbetrag von 600,00 EUR an BRDKV-Aktivistin aus Köln überwiesen .

 

Am 14.09.17 reiste BRDKV-Aktivistin in die Volksrepubliken Donetsk / Lugangsk (ehem. Süd-Ost-Ukraine) ein.

 

In der Stadt Debalzewo trat unsere Aktivistin in Kontakt mit den örtlichen Sozialbehörden. In Absprache mit den örtlichen Sozialbehörden wurden dann der Förderbetrag direkt an die bedürftigen Menschen in Debalzewo verteilt. Dabei wurde insbesondere Familien mit mehreren Kindern sowie ältere alleinstehende Menschen berücksichtigt. Die Höhe der Förderung pro Person betrug 15 bis 35 EUR. An die Empfänger wurde in der Regel die entsprechenden Geldbeträge direkt von unserer Aktivistin übergeben. Für manche Förderungsempfänger wurden benötigten Hilfsgüter (Medikamente, Nahrungsmittel oder Kleidung) erworben und dann die Förderung in Form einer Sachleistung übergeben. Bei der Übergabe von den einzelnen Förderzahlungen wurden zu Beweiszwecken entsprechende Videoaufnahmen erstellt

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